Spendenkonto

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ALS 61500507

Die Spendengelder dienen dem Ziel der besseren Versorgung von Erkrankten

Der Beirat der ALS-Initiative berät künftige Schwerpunkte

Im Sommer 2012 treffen sich der Wissenschaftliche Beirat der Initiative »Hilfe für ALS-kranke Menschen« und die Mitinitiatoren der 2011 von Dr. Jürgen Großmann, dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der RWE AG, ins Leben gerufenen ALS-Hilfe mit dem Leiter des Projekts AmbulanzPartner an der Charité, in dessen Aufbau die Spendengelder geflossen sind. (Auf dem Foto unten die sechs Teilnehmer der Beratung.)

Im Zentrum der Besprechung stehen die Begutachtung und Auswertung der bisherigen Arbeit von AmbulanzPartner und die Möglichkeiten und Ziele künftiger Vorhaben. Die Grundübereinstimmung aller Beteiligten ist schnell gefunden: Wie bisher soll auch künftig die bessere Versorgung von Erkrankten im Vordergrund stehen: um ein Leben mit ALS lebenswert zu machen.

Sie sorgen für kluge und weise Verteilung der Spendengelder (von links nach rechts): Prof. Detlef Prinz, Verleger und Mitinitiator der ALS-Initiative, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin und Wissenschaftlicher Beirat der ALS-Initiative, Ulla Schmidt, Gesundheitsministerin a.D. und Mitinitiatorin der ALS-Initiative, Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert, Inhaberin des Lehrstuhls für Ethik in der Medizin an der Universität Münster und Wissenschaftliche Beirätin der ALS-Initiative, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hinrich Hacker, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften und Wissenschaftlicher Beirat der ALS-Initiative, Prof. Dr. Thomas Meyer, Leiter der ALS-Ambulanz und Gründer des Portals AmbulanzPartner an der Charité. Foto: Christian Kruppa